Bangkok – Eine Stadt wie ein Zug

Ich hab‘ mir überlegt wie man den ersten Eindruck Bangkoks‘ am besten beschreiben könnte und ein Zug trifft es wohl am besten: es ist laut, voll, riecht an jeder Ecke anders und das Klima überfährt dich.

Schnell aus dem Flieger raus und dann zur Backpacker-Metropole schlechthin, der „Khao San Road“ – zumindest soweit der Plan. Ewiges Anstehen am Flughafen und verzweifeltes Suchen nach dem richtigen Bus im Verkehrschaos von Bangkok (und das mit der Hilfe 2er Deutscher) – doch was hatte ich anderes erwartet?

Endlich angekommen, war ich auch schon wieder weg: gefühlte 100 Versuche mich zu irgendeiner Touristenfalle zu überreden reichten mir. Etwas abseits wurde ich dann von einem amerikanischen Hostelbesitzer angesprochen: 6€ die Nacht und das ganz ohne „bedbugs“. Klingt doch ganz gut.

Nach einem Rundgang in der Umgebung, bei dem ich feststellte, dass Buddha, der König und Essen allgegenwärtig sind, und es nur einiger weniger Schritte bedarf um ins Elend Bangkoks‘ blicken zu können, erschlug mich der Jetlag.

Ach ja das Wetter: der meiste Niederschlag der fällt ist der Schweiß der jedem hier nach 15. Minuten vom Kinn tropft. Das bisschen Regen fällt da kaum auf – nass ist man sowieso. schon.

Noch schnell auf der Khao San Road abendgegessen und jetzt lieg‘ ich hier in meinem Zimmer zusammen mit einem kanadischen Langzeit-Thailand-Backpacker der seinem starken Hang zu Jimmy Hendrix freien Lauf lässt und jeden Titel auf seinen IPod mitsingt.

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